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Des Teufels Krückstock

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Teufelskrückstock – was für ein bizarrer Name für den japanischen Angelikabaum. Das dornige Gehölz wird auch als Stachel-Aralie bezeichnet, botanisch Aralia elata. Wenn die Pflanze im Herbst ihr Laub verliert, bleiben nur die dicken, knorrig gewachsenen, stacheligen Triebe zurück. Diese erinnern in ihrer Form an Spazierstöcke mit spitzen Stacheln, wie geschaffen für den Teufel. Der japanische Angelikabaum hat einen aufrechten Wuchs und wird bis zu 5 m hoch. Die schönen, doppelt gefiederten Blätter färben sich im Herbst leuchtend gelb. Im August, September erscheinen die aufrechten, großen, cremeweißen Blütenrispen, die wunderbar leicht und luftig wirken. Aus ihnen entwickeln sich schwarze Beeren, die gerne von den Vögeln gefressen werden. Die Winterhärte des exotischen Zierstrauchs ist zum Glück sehr gut.

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